Die irische Pop-Ikone Sinéad O’Connor kommt mit ihrem neunten Studioalbum «How About I Be Me (And You Be You)» für einen Auftritt nach Zürich!
Sie ist eine einzigartige Figur in der internationalen Musikszene: Sinéad O’Connor, die in Glenageary, Irland, geborene Sängerin und Songschreiberin. Seit dem Erscheinen ihres Debütalbums «The Lion And The Cobra» im Jahr 1987 ist Sinéad O’Connor stets ihren ganz eigenen Weg gegangen, hat gewaltige Hits veröffentlicht und durch ihre entwaffnende Ehrlichkeit sowie mittels Provokation immer wieder für Schlagzeilen gesorgt. Mit ihrer Stimme, die sowohl Herzen als auch Glas bricht, hat die Irin mit Songs wie «Mandinka» und der unvergesslichen Coverversion des Prince-Titels «Nothing Compares 2 U» ein Millionenpublikum erobert. Bemerkenswerte Kollaborationen mit weltbekannten Acts wie Massive Attack, The Chieftains, U2 oder Peter Gabriel gehören ebenso zu den musikalischen Highlights ihrer intensiven Karriere. Auf ihrem neunten Studioalbum «How About I Be Me (And You Be You)» beweist Sinéad O’Connor mit einem sicheren Gespür für grossartiges Songwriting und mit ihrer einzigartigen und unverkennbaren Stimme erneut, dass sie die wohl grösste weibliche musikalische Ikone Irlands geblieben ist – und das seit mehr als 25 Jahren. Im Februar 2013 veröffentlicht Sinéad O’Connor ihre brandneue Single «4th And Vine» von ihrem aktuellen Album, das als eines der besten Werke ihrer langjährigen Karriere gilt. Eine weitere gute Nachricht dürfen wir heute bekanntgeben: Am Mittwoch, 29. Mai 2013 (20 Uhr) tritt Sinéad O’Connor im Volkshaus Zürich auf.
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Trotz Kontroverse und Provokation hat sich Sinéad O’Connor mit ihrer brillanten Stimme in die Herzen eines Millionenpublikums gesungen
Die am 8. Dezember 1966 in Glenageary, Irland, geborene Sinéad O’Connor durchlebte eine schwere Kindheit – nach eigenen Angaben wurde sie in jungen Jahren regelmässig von ihrer Mutter körperlich misshandelt. In ihren Songs singt sie u.a. über diese Missstände («Fire On Babylon») sowie über ihre starke Ablehnung gegen die klerikale katholische Kirche. Nachdem Sinéad O’Connor mit ihrem Debütalbum «The Lion And The Cobra» und der ersten Single «Mandinka» im Jahr 1987 ein Achtungserfolg gelungen war, schaffte es die glatzköpfige Ausnahmeerscheinung drei Jahre später mit Album Nummer Zwei «I Do Not Want What I Haven’t Got» und dem daraus gekoppelten Welthit «Nothing Compares 2 U» – einer Coverversion von Prince – zu Weltruhm. Bei einem Konzert in New Jersey im Jahr 1990 weigerte sich die Irin aufzutreten, weil vor ihrem Konzert die amerikanische Nationalhymne hätte gespielt werden sollen. Zwar verzichteten die Veranstalter auf die Nationalhymne, beschlossen aber daraufhin, nie wieder mit ihr zu arbeiten. Dies ist nur ein Beispiel von einigen kontroversen Situationen, mit denen Sinéad O’Connor neben musikalischen Glanztaten auch zeitweise in den Klatschspalten für Furore sorgte. In musikalischer Hinsicht überraschte die kreative Sängerin stets mit neuen Klängen und Stimmungen. So veröffentlichte sie etwa 1992 das hervorragende Album «Am I Not Your Girl?», das mit Bigband- und Orchesterarrangements eine völlig neue Facette ihres Könnens aufzeigte – nebst Eigenkompositionen besticht O’Connor mit prickelnden Versionen von Klassikern wie «I Wanna Be Loved By You» oder «Don’t Cry For Me Argentina». Bei dem im Jahr 2005 erschienenen Werk «Throw Down Your Arms» tauschte die stimmgewaltige Künstlerin zumindest in musikalischer Hinsicht ihren Skinhead-Look gegen Dreadlocks aus. Unter der Ägide des wohl berühmtesten Reggae-Rhythmus-Duos Sly Dunbar und Robbie Shakespeare brillierte sie auch auf diesem für sie eher ungewohnten Terrain. Kurz vor dem Erscheinen dieses Albums hatte O’Connor das Werk «Collaborations» veröffentlicht, das zwar keine Eigenproduktionen enthält, dafür erstklassige Kollaborationen mit Künstlern wie Peter Gabriel, U2 oder Moby. Doch eines ihrer bis dato besten Alben – auch nach Meinung der Musikkritiker-Gilde – ist zweifelsohne das aktuellste Studioalbum «How About I Be Me (And You Be You)», das 2012 auf den Markt kam. Die darauf enthaltenen zehn Songs, die von ihrem Ex-Mann und Drummer John Reynolds produziert wurden, handeln von Liebe und Verlust, Hoffnung und Trauer, Schmerz und Erlösung, Zorn und Gerechtigkeit. Ein wahrlich beeindruckendes Werk, das die einzigartige Stimme einer der schillerndsten Figuren der Popmusik der vergangenen 25 Jahre in den Mittelpunkt stellt. Auf das Konzert von Sinéad O’Connor am Mittwoch, 29. Mai 2013 (20 Uhr) im Volkshaus Zürich im Rahmen ihrer «The Crazy Baldhead Tour», darf sich ihre grosse Schweizer Fangemeinde zu Recht freuen.
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In Zusammenarbeit mit: Opus One
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