Mit neuem Album «Inno» gleich zwei Mal live zu erleben!
Sängerin und Rockpoetin Gianna Nannini agiert seit fast vierzig Jahren erfolgreich im Musikgeschäft und ist eine der weltweit bekanntesten und beliebtesten Künstlerinnen aus Italien. Mit grossen Erfolgen wie «Latin Lover», «Fotoromanza» oder «Bello È Impossibile» gelang es der aus Siena stammenden Sängerin mit der Reibeisenstimme, eine internationale Fangemeinde hinter sich zu scharen. Nach dem Erfolg ihres letzten Studioalbums «Io E Te» aus dem Jahr 2011, ist am 18. Januar 2013 das neue Album «Inno» erschienen. Das insgesamt 18. Werk ihrer sehr erfolgreichen Karriere ist einmal mehr in Zusammenarbeit mit dem bekannten englischen Produzenten Wil Malone entstanden. Die zwölf neuen Titel – darunter auch die erste Single «La Fine Del Mondo» – zeigen die Italienerin in Bestform. Für die optische Umsetzung der neuen Show wurde erneut Patrick Woodroffe verpflichtet, der auch schon für das Bühnendesign der Rolling Stones sowie für Genesis, Lady Gaga, Bob Dylan und Elton John verantwortlich war. Wie die neusten Nannini-Songs sowie Hits aus vergangenen Tagen live klingen, dürfen ihre Schweizer Fans am Dienstag, 14. Mai 2013 (19.30 Uhr) im KKL Luzern und am Sonntag, 26. Mai 2013 (20 Uhr) im Théatre du Léman Genf hautnah erleben.
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Mit Ausdauer, Gradlinigkeit und grossartigem Können an die Spitze der internationalen Musikszene
Gianna Nannini stammt aus der toskanischen Stadt Siena und verliess nach abgeschlossener Matura mit 18 Jahren ihr Elternhaus, um zunächst Klavier in Lucca und danach Komposition in Mailand zu studieren. Bereits in jungen Jahren wurde die amerikanische Sängerin Janis Joplin zum Idol und Vorbild von Gianna Nannini. Und bis heute passt der Vergleich mit der 1970 verstorbenen US-Sängerin, was die Leidenschaft betrifft, die sich vor allem in den Texten und in der einzigartigen Stimme von Gianna Nannini wiederfindet. 1979 erschien ihr erstes Album «California» – der feministisch anmutende Inhalt sowie das Albumcover sorgten damals in Italien für einen hitzigen Skandal: Auf dem Cover war anstatt die Fackel der US-Freiheitsstatue ein Vibrator abgebildet. Den grossen musikalischen Durchbruch erlangte Gianna Nannini mit der kreativen Kollaboration mit dem deutschen Produzenten Conny Plank, der zuvor mit Ultravox, Eurythmics und Kraftwerk erfolgreich gearbeitet hatte. Diese Zusammenarbeit trug im Jahr 1982 erste Früchte, und zwar mit dem Album «Latin Lover», das die gleichnamige Hitsingle enthielt. Mit Conny Plank nahm sie in der Folge zwei weitere Alben auf – «Puzzle» (1984) und «Profumo» (1986) – bevor dieser im Jahr 1987 unerwartet an Krebs verstarb. Wenig später nahm Gianna mit Armand Volker – einem anderen bekannten deutschen Produzenten – die Single «I Maschi» auf, mit der sie Italien beim 18. World Popular Song Festival in Tokio vertrat. Immer wieder liess sich Gianna Nannini auf spannende musikalische Abenteuer ein, z.B. mit Edoardo Bennato, mit dem sie den Song «Un’Estate Italiana» aufnahm und bei der Eröffnungsfeier zur Fussball-WM im Jahr 1990 in Italien aufführte. Im Jahr 2011 erschien das Album «Io E Te», das ihr einen riesigen Erfolg in ihrer Heimat sowie in Deutschland und in der Schweiz bescherte. Am 18. Januar dieses Jahres ist nun endlich ihr mittlerweile 18. Studioalbum erschienen: «Inno» (zu Deutsch: Hymne) wurde in Zusammenarbeit mit dem renommierten britischen Produzenten Wil Malone aufgenommen. Zusammen mit der ersten Single «La Fine Del Mondo» beweist Gianna Nannini erneut ihr brillantes Gespür für tiefgreifendes Songwriting. Dank ihrer unverkennbaren Reibeisenröhre, die sofort unter die Haut geht, schafft es die Italienerin einmal mehr, vollends zu überzeugen. Für die bevorstehende Tournee hat Gianna Nannini den englischen Bühnendesigner Patrick Woodroffe verpflichtet, der ein optisches Wunderwerk geschaffen hat. Mit ihrer genialen Stimme und vielen hervorragenden Songs im Gepäck kommt Gianna Nannini gleich zwei Mal in die Schweiz, um am Dienstag, 14. Mai 2013 (19.30 Uhr) im KKL Luzern und am Sonntag, 26. Mai 2013 (20 Uhr) im Théatre du Léman in Genf für zwei Konzerte der Extraklasse zu sorgen.
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In Zusammenarbeit mit: Opus One
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